Systemische Fallsupervision
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Wollen Sie zufriedene Kunden und entspannte MitarbeiterInnen, dann nutzen Sie Fallsupervision zur Qualitätssicherung Ihrer sozialen Arbeit.
Fallsupervision findet im Arbeitsteam statt. Fallsupervision heißt nicht "Seeelenstriptease", sondern in der Fallsupervision, werden die systemischen Zusammenhänge menschlicher Schicksale beleuchtet sowie die Arbeitsbeziehung zwischen Fachkraft und Kunde bzw. Kundin reflektiert. Wenn Fallsupervision kontinuierlich stattfindet, beugt sie Krisen vor, verbessert die Zusammenarbeit, erweitert die Handlungskompetenz von MitarbeiterInnen und sie ist in vielen Einrichtungen ein Mittel zur Qualitätssicherung.
In unserer Fallsupervision, nutzen wir verschiedene systemische Methoden, um die Ursachen von Problemzusammenhängen besser erkennen zu können. Zum Beispiel, welche systemischen Zusammenhänge in der Lebensführung unserer Kunden/Klienten in der Tiefe wirken. Wir fokussieren sowohl die Problemzusammenhänge als auch das Finden von Ressourcen, Lösungen und Handlungsalternativen. Auch innere Bilder, Haltungen und Wertungen der Fachkraft beeinflussen den Hilfeprozess und sind von daher Bestandteil der Fallsupervision und bedürfen der Überprüfung. Dabei fokussieren wir, was sich schwächend und was sich stärkend auf die Arbeitsbeziehung der Fachkraft und des Klienten auswirkt. Unsere Fallsupervision enthält auf einanderaufbauende Arbeitsschritte und schließt ab, mit einem Ergebnisprotokoll und Arbeitshypothesen für die Praxis.
Supervisorin:
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Kosten:
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